itsmylive.

Hallo

Willkommen in meinem Block.

Navi

Startseite Gästebuch About me

Gedichte

Träume Sternenglanz Regen kleiner Engel Tränen Das Gefühl Sandkörner

Bücher

Chroniken der Unterwelt

link

Fanfictionseite Gratisgästebuch, selbst erstellen

Credits

Designer

Hey, mein Name ist Franzi und ich bin 16.

Ich bin eher der Creative Typ und schleppe ständig ein Mindbook mit mir rum, in dem ich all meine Gedanken oder Gedichte sofort festhalten muss. 

Alter: 22
aus: 87527 Sonthofen
 
Schule: Gymnasium in



Werbung



Blog

Sandkörner

 

Was sich findet, bleibt zusammen,
was sich liebt das hält.
Eine Hoffnung die wir haben,
bis sie dann zu Staub zerfällt

Freundschaft ist vergänglich,
auch wenn mans erst nicht glaubt.
Manche Zeiten ändern dich,
bis man mehr als Glauben braucht.

Wie eine Rose, die erst blüht,
nur um dann zu welken.
Man ist von Anfang an bemüht,
doch schließlich wird nichts helfen.

Tränen, glitzernd wie Saphire,
können uns zum Denken zwingen,
hielt man sie vorher für Familie,
können sie dich nun zum Weinen bringen,

Schöne Dinge bleiben nicht,
warten nie am selben Ort.
Erst lachen sie dir ins Gesicht,
im nächsten Moment sind sie fort.

Jeder bunte Regenbogen,
verlässt schon bald sein Himmelszelt.
Die Sonne, das ist nicht  gelogen,
verlässt abends unsren Teil der Welt.

Jede Freundschaft, so traurig es auch klingt,
beginnt irgendwann zu enden,
wie Sandkörner, verweht vom Wind.
Drum halt sie fest, mit beiden Händen.

Um Freundschaft muss man kämpfen,
Sonst ist man sie nicht wert,
dabei kann einem niemand helfen,
sei nicht der letzte ders erfährt.

 

23.6.11 01:39


Werbung


Träume

 

In jener Nacht war ich gefangen,
umgeben nur von Dunkelheit,
meine Gedanken waren von Wolken behangen,

trugen meine Wünsche weit.  
 

Meinen Gedanken wuchsen Flügel,
trugen sie zum Himmelszelt,
zu Wiesen und zu grünen Hügeln,
ein Ort der jedem Mensch gefällt.

 
 
 
In meinem Reiche der Gedanken,
war nichts mehr das sie hält,
brachten meine Welt ins wanken,
flogen einmal um die Welt.
Sonnenlicht befreite mich,
klärte meine Sinne,
die andre Welt vergass ich nicht,
hörte auf ihre Stimme.
20.6.11 21:32


Das Gefühl

 
Kennst du das Gefühl von innen zu brennen,
am liebsten zu rennen,
irgendwo hin,
ohne jeden Sinn?

 
Kennst du das Gefühl am liebsten zu weinen,
oder zu schreien,
ohne das was du sagst wirklich zu meinen?

 
 
Kennst du das Gefühl jemanden entäuscht zu haben,
ohne die Möglichkeit entschuldigung zu sagen?

Wir nennen es Wut und jeder Mensch kennt es,
ohne es zu wollen wird es uns zum Verhängnis,
kommt unerwartet,
selbst im schönsten Moment,
und ehe man es selbst erkennt,
befällt es einen wie ein listiger Virus,
den man selbst erst wieder bezwingen muss
 
 
Sag, kennst du dieses Gefühl?
20.6.11 21:22


Tränen

 

 
Tränen wie ein Wassertropfen,
schillernd, winzig, unscheinbar.
Lassen uns nicht einmal  hoffen,
trotzdem sind sie ständig da.
Wer sie nicht sieht,
der hat kein Herz
und wer nicht liebt,
der lebt mit Schmerz.

 
 
Oft reicht ein Blick, ein Wort, ein Schreien,
auch wenn sie noch so unwichtig erscheinen,
und jemand anderes beginnt zu weinen.
Tränen wie ein Wassertropfen,
schillernd, winzig, ständig da
20.6.11 21:11


Regen


 
 
Wie Trommelschläge kommt er wieder und wieder,
pocht mit leisen Fingern auf die Erde nieder,
vertreibt die Sonne und schmilzt den Schnee,
es tut mir in der Seele weh,
er lässt Tiere ertrinken
und Hoffnungen versinken,
die graue Gischt bedeckt den See,
und lässt uns Wellen und Kälte sehen,
Die Äste der Bäume hängen tiefer und tiefer,
und trotzdem kommt der Regen immer wieder.
Wie ein Netz aus Tränen bedeckt er das Gras,
raubt den Kindern jeden Spaß.
Die Kälte die er mit sich bringt,
die Trauer wenn er im Meer versinkt.
Bis ihn die Sonne wieder vertreibt,
und nur noch ein Hauch von Erinnerungen bleibt.
20.6.11 21:04


Kleiner Engel

 
 
Engel,
niemand kann sagen wie sie aussehen,
niemand wer sie wirklich sind,
niemand weiß das besser als ich,
den niemand, mein kleiner Engel, hat soetwas wie dich,
Sie müssen nicht brav,
keine Heiligen sein,
brauchen keine Flügel und keinen Heiligenschein,
Es reicht wenn sie da, und glücklich sind,
Ihr Lachen uns umspielt wie ein Frühlingswind,
Sie sind immer da für uns,
und durch sie erfüllt sich fast jeder Wunsch.
Mein kleiner Engel ich hab dich so lieb,
und hoffe das es dich noch lange gibt.
20.6.11 20:54


Sternenglanz

 
Ich sah dich dort stehen,
in jeder
eisigen Nacht,
Du hattest die Nacht zum Tage gemacht.
Der Schimmer des Mondes erhellte dein Haar,
und dein Lachen erschien mir so wunderbar.

Je länger ich schaute,
von meinem Fenster hinab,
desto mehr wuchs die Neugier,
wie in jeder Nac
ht.

Zu wissen wer du warst,
erfüllte mein Leben,
und jede Nacht wollte ich die Stimme an heben,
deinen Namen laut rufen,

den ich doch gar nicht kannte,
Jede Nacht ich mich vor Ungewissheit wante,

Wie schwer kann es schon sein
Nur ein Wort oder ein Reim.

Doch so sehr ich mich sehnte,
dich endlich zu kennen,
die Angst vor Entäuschung war zu groß, um sie unwichtig zu
nennen.
20.6.11 20:45


 [eine Seite weiter]
Gratis bloggen bei
myblog.de